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Alle grundsätzlichen Probleme bei der Querschnittlähmung von Spina-bifida-Patienten sind mit Hilfsmitteln korrigierbar.
Dazu gehören folgende Probleme:
Die folgende Tabelle gibt einen annähernden Überblick über die einzelnen Versorgungen mit Orthesen, je nach Höhe der Meningomyelozele mit der daraus folgenden Querschnittlähmung und passende orthetische Versorgung:
Nicht nur die Lähmungshöhe bestimmt die Mobilität von Spina-bifida-Patienten, sondern auch:
Insofern ist es schwierig, für Spina-bifida-Patienten generelle Leitlinien zur Hilfsmittelversorgung zu erstellen: Nahezu alle Versorgungen müssen individuell mit dem Orthopädietechniker und den Eltern besprochen werden, um das technisch machbare, medizinisch notwendige und den Bedürfnissen des Patienten in seiner Umgebung angepasste Konzept zu entwickeln und letztendlich umzusetzen. Dabei müssen alle Hilfsmittel von den Krankenkassen genehmigt werden, bevor sie angefertigt und ausgeliefert werden.


Verschiedene Ziele der Versorgung mit Orthesen können definiert werden:
Oberstes Ziel der Hilfsmittelversorgung ist die Imitation der normalen Entwicklung.
Die Frage, warum heute im Gegensatz zu vergangenen Jahrzehnten so früh mobilisiert wird, lässt sich mit mehreren Argumenten beantworten:
Dabei werden unterschiedliche Hilfsmittel für verschiedene Formen der Mobilität benötigt:
Rollstühle sollten je nach den Bedürfnissen des Patienten unterschiedlich gestaltet sein: