Was ist Ernährungstherapie

Eine künstliche Ernährung kann in unterschiedlichen Situationen notwendig werden: nach einem Schlaganfall, bei einer Krebserkrankung oder auch durch Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wie Morbus Crohn.

Was ist eine enterale Ernährung?

Natürlicherweise versorgen wir unseren Körper durch eine Nahrungsaufnahme über den Mund. Wenn dies nicht mehr möglich ist, kann ein Patient künstlich ernährt werden. Die enterale Ernährung bedeutet Ernährung über den Magen-Darm-Trakt. Über eine Sonde erfolgt die Zufuhr wichtiger Nährstoffe direkt in den Magen oder den Dünndarm. Auch die Versorgung mit Trinknahrung zählt zur enteralen Ernährung.

Was ist eine parenterale Ernährung?

Die parenterale Ernährung umgeht den Magen-Darm-Trakt und ist eine Form der Infusionstherapie oder Flüssigkeitstherapie. Für Patienten kommt sie zum Einsatz, wenn eine orale oder enterale Ernährung nicht mehr oder nicht ausreichend möglich ist.

Wir helfen Lebensweisen anzupassen.

  • Gemeinsame und intensive Patientenbegleitung in der neuen Lebenssituation.
  • Sicherstellung der Therapiefortführung
  • Verhinderung von Wiedereinweisungen
  • Verbesserung der Lebensqualität der betreuenden Patienten
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  • Vertragspartner der Krankenkassen